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LUG Light Factory

Besuch der LUG-Delegation in Argentinien

13 Juni 2017

Der Vorstandsvorsitzende von LUG S.A. Ryszard Wtorkowski stellvertretende Vorstandsvorsitzende Mariusz Ejsmont haben den Industriepark Posadas in der argentinischen Provinz Misiones besucht, wo gerade ein neuer Produktionsbetrieb der Firma aus Grünberg entsteht.

Während ihres Besuchs wurde die Delegation durch die Vertreter der örtlichen Regierung der Provinz Misiones begleitet, nämlich den Minister für Industrie in der Provinz, Luis Lichowski, den Untersekretär für Investitionen, Claudio Aguilar und den Direktor des Industrieparks, Hugo Sciutto. Vor Ort präsentierten die Ingenieure der Delegation aus Polen, die beim Bau des neuen LUG-Betriebes beteiligt sind, den Arbeitsfortschritt. Die Fläche des Objekts wird nämlich ca. 1600 Quadratmeter betragen und zwar mit der Option, dieses um weitere 1050 Quadratmeter zu vergrößern.

Der Produktionsbetrieb in Argentinien entsteht im Rahmen der im Oktober des Vorjahres zwischen der LUG und der örtlichen Regierung der Provinz Misiones abgeschlossenen Vereinbarung, auf Grundlage welcher, die Firma Beleuchtungskörper für den städtischen Raum der Provinz mit einem Gesamtwert von ca. 21 Millionen Euro beliefern wird.

Im neuen Betrieb, für die Beschäftigung einiger Dutzend Menschen sorgen wird, soll die LUG moderne Beleuchtungskörper mit LED-Technologie herstellen. Insbesondere sind diese Beleuchtungskörper zur Beleuchtung des städtischen Raums wie Straßen, Parks, Parkplätze oder gemeinnützige Objekte vorgesehen. Die Fabrik wird über die LUG Argentina -Gesellschaft verwaltet, die sich derzeit im Anmeldeverfahren befindet und Bestandteil der Kapitalgruppe LUG sein wird. Nach der Lug do Brasil wird dies die zweite in Südamerika tätige Tochtergesellschaft des Herstellers der Beleuchtungskörper in Grünberg sein.

“Das Potential des Marktes in Lateinamerika ist riesig. Der Bau der Fabrik in Posadas ist erst der Beginn unserer Expansion in dieser Region. Wir haben uns entschieden, gerade hier zu investieren, weil die örtlichen Behörden für uns hier günstige Voraussetzungen geschaffen haben. Für den Entscheidungsprozess spielte aber auch zum einen die polnische Diaspora in dieser Region und zum anderen die Zugänglichkeit der qualifizierten Fachkräfte eine Rolle, die an hiesigen Hochschulen ausgebildet werden” – kommentiert Ryszard Wtorkowski.

Auf der Agenda des Besuchs der LUG-Delegation in Argentinien steht ein Treffen mit dem Gouverneur der Provinz Misiones, Hugo Passalacqua, bei dem die Perspektiven für die weitere Entwicklung der Firma in der Region im Fokus stehen.

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